Wichtig zu
wissen für Sie:
erfolgreiche
Praxisbeispiele.

Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen

Ein Jungunternehmer wurde nach dem Tod seines Vaters über Nacht zum Geschäftsführer. Das in der dritten Generation geführte Unternehmen geriet existenziell ins Straucheln. Durch Beratung und Coaching des Jungunternehmers wurde der Betrieb nicht nur gerettet. Die Neuausrichtung des Vertriebs und Neupositionierung des Unternehmens führten zum wirtschaftlichen Erfolg – bis heute.

„Anfangs war ich skeptisch, aber schon nach kurzer Zeit war klar, dass ich genau die richtige Entscheidung getroffen habe.“

— Dipl.-Kfm. Dr. Hendrik Hippe, Geschäftsführer 
Friedrich Hippe Maschinenfabrik + Gerätebau GmbH

Neue Märkte und Produktentwicklung

Die Zielsetzung war, für die Zuckerherstellungsmaschinen eines deutschen Maschinen- und Anlagenbauers neue Märkte zu erschließen. Ich stellte dafür unter anderem in Russland die Weichen. Mehr noch: In Zusammenarbeit mit der Konstruktionsabteilung entwickelten wir aus drei Glasherstellungsmaschinen eine Universalmaschine. Diese wurde auf Anhieb an diverse führende Glashersteller in Europa verkauft.

Wirtschaftlich nachhaltige Lösung

Ein großer japanischer Reifenhersteller forderte eine kreative und wirtschaftliche Lösung im Umgang mit seinen alten Gummipressen. Mit der funktionalen Umkonstruktion der Pressen gelang die erfolgreiche Neunutzung. Die Pressen produzierten fortan Förderbänder für die Kohleproduktion.

Erfolg durch interkulturelle Kompetenz

Ein amerikanischer Großkonzern wollte nach der Übernahme eines namhaften, deutschen Drehmaschinenherstellers mit einem der führenden europäischen Automobilhersteller ins Geschäft kommen. Das Problem: Aufgrund der vorangegangen, fehlgeschlagenen Akquisitionsbemühungen herrschte intern Skepsis: Lohnt sich die erneute Bewerbung auf ein ausgeschriebenes Großprojekt? Ja! Dank meiner interkulturellen Vermittlungsarbeit zwischen dem amerikanischen Gesellschafter und der deutschen Belegschaft gewann die Pittler GmbH nicht nur den Auftrag. Sie wurde zu einem Hauptlieferanten des Automobilherstellers.

Erschließung neuer Märkte

Als Vertreter eines deutschen Anlagenbauers für die Baustoffeindustrie nahm ich an einer Tagung in Spokaine, Idaho, teil. Hier ergab sich ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des US-Bauministeriums, der sich für Faserzement-Produkte als Alternative zu Holzprodukten interessierte. Ich stellte ihm die dafür zur Herstellung benötigten Maschinen vor. Wir blieben in Kontakt und verkauften erstmals drei unserer Anlagen in die USA.

Eigene Unternehmensbeteiligung

Ich bin selbst als Unternehmer an einem mittelständischen Ingenieurbüro beteiligt. Diese Beteiligung erfolgte nach jahrelanger vertrauensvoller Beratertätigkeit des Büros.

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