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Aus der Praxis für die Praxis mit gesundem Menschenverstand

Aufbruch
Mit nur 23 Jahren, direkt nach dem BWL-Studium, ging Ulrich Mayer für den Hamburger Exporteur C. Illies & Co als Sachbearbeiter nach Chicago. Schwerpunkt: der Export von amerikanischen Maschinen nach Ostasien. Nach einem Jahr Zwischenstation in Hamburg ging es wieder raus – diesmal nach Taiwan, als Leiter des Vertriebs für Verpackungsmaschinen, pharmazeutische Maschinen, Druck, Papier und Gummi. „Den Mayer“, so hieß es damals, „den kannst du sogar in den Urwald schicken – der macht überall eine Niederlassung auf.“ Diese Internationalität prägt bis heute das gesamte berufliche Leben - bis auf Südamerika und den Subkontinent gibt es fast kein Land, in dem der Hamburger nicht gearbeitet hätte.

Aus Drei mach Eins
Als persönlicher Assistent des Inhabers der Firma Putsch GmbH & Comp. in Hagen gehörte der Aufbau von Märkten für Zucker, u.a. in Russland und China, zu den Aufgaben, die Erschließung neuer Infrastrukturen direkt vor Ort. Und, es gelang uns ein besonderer Coup: Aus drei Glasherstellungs-Maschinen (Pressen, Blasen, Injizieren) entwickelten wir eine Universalmaschine. Dieses Konstrukt wurde auf Anhieb sieben Mal an einen der führenden Bleikristall-Hersteller in Europa verkauft.

… Versuchen wir es einfach!
Auf einer Tagung in Spokaine/Idaho kam es am Rande zu einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des US-Ministeriums. Er interessierte sich für die Faserzement-Produkte, die die Maschinen der Firma Siempelkamp GmbH & Co in Krefeld herstellte. Wir blieben in Kontakt – und verkauften schließlich drei Anlagen in die USA, ins Land der Holzhäuser. Die Amerikaner brauchten diese Zement-Produkte zur Reduzierung der Brandgefahr und damit für die Versicherungen Für einen großen japanischen Reifenhersteller konstruierten wir alte Gummipressen um – und ließen stattdessen Förderbänder für die Kohleproduktion bauen. Eine gelungene Neunutzung: Damit wurden nicht nur alte Ersatzteile verkauft, sondern endlich auch wieder Anlagen.

 

„Den Mayer, den kannst du in den Urwald schicken –
der macht überall eine Niederlassung auf.“

 

Warum nicht?
Die Firma Pittler GmbH in Langen entwickelte u.a. Drehmaschinen, ein Deal mit einem großen europäischen Automobilhersteller war bis dato immer gescheitert. Trotz aller Skepsis und Rückschläge warfen wir bei einem Großprojekt noch mal selbstbewusst den Hut in den Ring, gewannen den Auftrag und wurden quasi Haus- und Hoflieferanten.

Erste Hilfe
Ein junger Unternehmer brauchte nach dem Tod seines Vaters Hilfe, um die Firma in der dritten Generation vor dem Untergang zu retten. Mit Beratung und Coaching des Jung-Unternehmers wurde der Betrieb nicht nur gerettet, sondern nach grundsätzlicher Neuausrichtung des Vertriebs und weiteren einschneidenden Maßnahmen erfolgreich neu positioniert – bis heute.

Unternehmer
Nach jahrelanger vertrauensvoller Beratertätigkeit eines mittelständischen Ingenieurbüros entstand schließlich eine Unternehmensbeteiligung.

 

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